Chromatisch gehärtetes Schwert — Transmog-Set-Guide
Überblick

Chromatisch gehärtetes Schwert ist ein Einhandschwert von epischer Qualität aus der Ära des klassischen World of Warcraft. Man erkennt es an seiner breiten Klinge, die in kalten Regenbogentönen schimmert — Blau, Türkis und Violett, als wäre das Metall in Drachenfeuer mehrerer Farben zugleich gehärtet worden. Das ist eine direkte Anspielung auf die Beutequelle: Das Schwert fällt von einem chromatischen Geschöpf im Pechschwingenhort.
Der Gegenstand erschien bereits im ursprünglichen Spiel zusammen mit der Eröffnung des Vierzig-Spieler-Schlachtzugs und ist seitdem ein begehrtes Ziel für Transmogrifikationssammler geblieben. Trotz seiner bescheidenen Gegenstandsstufe 40 ist das Modell der Klinge groß und ausdrucksstark, daher macht sich das Schwert in der Schildhand eines Schurken ebenso gut wie in der Waffenhand eines Kriegers.
Das Schwert passt zu Klassen, die Einhandschwerter verwenden: Kriegern, Schurken, Paladinen, Dämonenjägern und Todesrittern. Das Aussehen wird in der Garderobe sofort freigeschaltet, sobald ein beliebiger Charakter des Accounts den Gegenstand erhält.
Quelle
Das Schwert fällt vom Boss Chromaggus — dem vorletzten Gegner des Schlachtzugs Pechschwingenhort im Schwarzfels. Das ist veralteter Inhalt der klassischen Ära, daher lässt sich der Schlachtzug allein ohne jegliche Vorbereitung durchlaufen.
- Quelle: Schlachtzug Pechschwingenhort, Boss Chromaggus.
- Schwierigkeit: klassischer Vierzig-Spieler-Schlachtzug, der heute solo auf Maximalstufe gefarmt wird.
- Beutechance — etwa 14,9 %, das heißt ungefähr ein Durchlauf von sieben bringt das Schwert.
- Versuchslimit: Der Schlachtzug wird einmal pro Woche zurückgesetzt, daher gibt es pro Zurücksetzung nur eine Chance auf den Drop.
- Zugang: Der Schlachtzug ist veraltet und erfordert keine gesonderten Quests oder Zugangsketten — es genügt, den Dungeon zu betreten.
Um Chromaggus zu erreichen, musst du den Schwarzfels betreten und zum Portal des Pechschwingenhorts hinabsteigen. Vor diesem Boss werden die ersten Gegner des Schlachtzugs besiegt, einschließlich des Anführers der Drachkin; auf Maximalstufe sterben sie in Sekunden.
Für wen es optisch passt
- Das kalte Regenbogenleuchten der Klinge fügt sich gut in Sets mit blauen und violetten Akzenten ein — etwa zu Plattensets mit Frost- oder Arkanthema.
- Das Schwert bildet einen Kontrast zu warmer bronzener und goldener Rüstung und sorgt für ein leuchtendes Akzentstück in der Hand.
- Dank des schillernden Metalls harmoniert die Klinge mit Erscheinungsbildern im Stil eines Drachen- oder Chromathemas — besonders, wenn man in der anderen Hand einen Schild oder Dolch ähnlicher Färbung hält.
- Das große Modell lässt das Schwert in der Waffenhand eines Kriegers oder Todesritters auffallen, während ein Paar solcher Klingen bei einem Schurken symmetrisch und eindrucksvoll wirkt.
Tipps
- Die optimalen Klassen für das Solo-Farmen sind der Paladin oder der Todesritter, dank hoher Überlebensfähigkeit und gutem Säubern von Gegnergruppen.
- Ein vollständiger Durchlauf des Pechschwingenhorts bis Chromaggus dauert auf Maximalstufe in der Regel 10–15 Minuten.
- Der Schlachtzug wird wöchentlich zurückgesetzt, plane daher einen Durchlauf des Pechschwingenhorts in deine regelmäßige Transmog-Farmrotation ein.
- Von Chromaggus fällt auch weitere wertvolle Beute der klassischen Ära, daher lohnt sich jeder Durchlauf auch ohne den Schwert-Drop.
- Eine Chance von rund 15 % bedeutet, dass das Schwert im Schnitt nach mehreren Wochen Farmen kommt — wappne dich mit Geduld und führe Twinks für zusätzliche Versuche.
- Stelle vor dem Betreten die Dungeon-Schwierigkeit auf Schlachtzugsstufe ein, sonst landet dein Charakter in der Solo-Version, in der Chromaggus fehlt.
Autor
SophiaHoney
Habe in Pandaria angefangen zu spielen, als die Pandaren noch eine Neuheit waren. Bin am Mönch hängengeblieben, weil das die einzige Klasse ist, bei der einem nach einem Sprint nicht schwindelig wird. Versuche, sowohl zu tanken als auch dem Gegner einen Tritt zu verpassen.

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