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Segnung — Transmog-Set-Guide

von Divine Tragedy
Aktualisiert vor 1 Monat(en)
4 Minuten LesezeitMin
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Überblick

Segnung

Game iconSegnung ist ein zweihändiger Priesterstab und eines der legendärsten Waffenmodelle in der Geschichte von World of Warcraft. Die helle, strahlende Version des Stabs ist untrennbar mit ihrer dunklen Form Game iconBannfluch verbunden: Ein und derselbe Gegenstand wechselt per Rechtsklick zwischen den beiden Erscheinungsbildern, mit einer Abklingzeit von 30 Minuten. Segnung leuchtet in warmem goldenem Licht und gilt als Symbol eines Spielers des Lichts, während Bannfluch ein purpurroter, von Schatten umhüllter Stab für Priester der Finsternis ist.

Der Stab stammt noch aus der klassischen Version des Spiels und wird nicht aus Raidbeute gewonnen, sondern über eine der bekanntesten Klassenquestreihen des Priesters. Genau deshalb bleibt er ein Gegenstand des Stolzes und eines der seltensten Erscheinungsbilder: Die meisten modernen Spieler haben ihn schlicht nie in natura gesehen.

Quelle

Segnung und Bannfluch sind kein Beutestück von einem einzelnen Boss, sondern das Ergebnis der Zusammenführung dreier Gegenstände über eine Abschlussquest. Die Quelle ist vollständig an die klassische Reihe gebunden, die nur in der Classic-Reihe der Spiele verfügbar ist.

Um den Stab zusammenzusetzen, müssen drei Bestandteile beschafft werden:

Die Abschlussquest vergibt die geisterhafte Eris Himmelsfeuer in den Östliche Pestländer, im Gebirge zwischen Terrordale und Stratholme. Sehen kann man sie nur mit angelegtem Auge der Offenbarung. Die Prüfung besteht darin, Dorfbewohner zu verteidigen: Man muss 50 Menschen retten, ohne fünfzehn sterben zu lassen, sie gleichzeitig heilen, Krankheiten entfernen und sich gegen aufsteigende Skelette zur Wehr setzen. Scheitert ein Priester beim Versuch, verschwindet Eris für zwei Stunden.

Wenn alle drei Gegenstände gesammelt sind, vereint ein Rechtsklick auf den Splitter von Nordrassil diesen mit dem Auge der Schatten und dem Auge der Offenbarung — die drei Gegenstände verschwinden, und an ihrer Stelle erscheint Segnung.

Für wen er optisch passt

  • Segnung mit seinem goldenen Leuchten harmoniert mit den weißen und goldenen Sets eines Priesters des Lichts und unterstreicht das Bild eines Heilers.
  • Bannfluch in purpurroten Tönen passt zu dunklen Sets eines Priesters der Finsternis und zu Looks mit Betonung auf Rot und Violett.
  • Beide Formen sehen dank der gemeinsamen Stilistik des frühen WoW gut zu Stoffsets der klassischen Periode aus.
  • Das einzigartige Leuchten des Stabs macht ihn zum zentralen Element des Looks — die übrige Ausrüstung wählt man besser zurückhaltend, um die Silhouette nicht zu überladen.

Tipps

  • Das Erscheinungsbild ist nur in der Classic-Reihe verfügbar: Den Gegenstand selbst kann man in Classic Era und in der Season of Discovery erhalten, wo die Questreihe vollständig funktioniert.
  • Das Auge der Schatten wird beim Anlegen gebunden, daher ist es am einfachsten, es im Auktionshaus zu kaufen, statt es selbst zu erbeuten.
  • Das Auge der Offenbarung wird beim Aufheben gebunden — es kann nicht gekauft oder weitergegeben werden, der Schlachtzug in den Geschmolzenen Kern muss also persönlich absolviert werden.
  • Legt vor der Suche nach Eris Himmelsfeuer unbedingt das Auge der Offenbarung an, sonst seht ihr sie schlicht nicht.
  • Betretet das Questgebiet allein: Wenn sich ein anderer Spieler in der Nähe befindet, wird die Prüfung abgebrochen und ein „Reiniger“ erscheint.
  • Auf dem modernen Retail-Server ist der Stab nicht verfügbar: Mit dem Wechsel zu Cataclysm wurden alle Klassenquests des Priesters entfernt und das Auge fiel im Geschmolzenen Kern nicht mehr, sodass neue Spieler ihn dort nicht erhalten können.
  • In Cataclysm Classic wird der Gegenstand als Neuheit geführt, und deshalb lässt sich sein Erscheinungsbild nicht in der Transmogrifikation anwenden — eine bekannte Eigenheit, über die sich Spieler beschwert haben.

Autor

Divine Tragedy

Divine Tragedy

Spielt WoW seit 2010 und war lange Zeit in von Spielern geführten Fan-Organisationen aktiv, die die russischsprachige Community in den sozialen Medien aufgebaut haben.

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