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Klinge des Beschwörers bekommen

von SophiaHoney
Aktualisiert
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Überblick

Klinge des Beschwörers

Game iconKlinge des Beschwörers ist ein einhändiger Dolch von seltener Qualität mit Gegenstandsstufe 16. Es ist eine kurze Klinge mit breiter, geschwungener Schneide und schlichtem Griff, gehalten in kühlen grau-stählernen Tönen. Ihre Silhouette ist schlicht und leicht asymmetrisch, ohne leuchtende Effekte oder Beschläge — ein Look, der gut zu Auftritten passt, bei denen ein zurückhaltendes, fast alltägliches Messer statt einer Paradewaffe gefragt ist.

Der Gegenstand stammt aus den allerersten Versionen von World of Warcraft, doch in der Liveversion des Spiels gilt er längst als rein kosmetische Beute. Ihn als echte Waffe zu tragen ergibt keinen Sinn — der Wert des Dolchs liegt allein in seinem Aussehen für die Transmogrifikation. Der Dolch steht Charakteren aller Spezialisierungen zur Verfügung, die Dolche nutzen: Schurken, Magier, Priester, Hexenmeister, Druiden, Schamanen und Hütern uralten Wissens.

Das Aussehen ist weder an eine Klasse noch an eine Fraktion gebunden. Sobald ihr den Dolch erbeutet und er in eure Aussehensammlung gelangt, wird die Optik accountweit freigeschaltet — jeder eurer Charaktere mit passender Spezialisierung kann sie anwenden.

Quelle

Die Klinge des Beschwörers ist zufällige Beute von den normalen Mobs des Dungeons Tiefschwarze Grotte in der Zone Eschental. Es handelt sich um einen gefluteten Nachtelfentempel an der Küste, in der nordwestlichen Ecke der Zone. Einen eigenen Boss, der den Dolch garantiert fallen lässt, gibt es nicht — er fällt nach und nach von den verschiedenen Untoten und Kultisten des Schattenhammers, die den Dungeon bevölkern.

Die wichtigsten Quellen laut Beutestatistik:

  • Zwielichtjünger — die beständigste Quelle, von diesen Mobs gibt es im Dungeon viele.
  • Murloc der Nachtaugen — gewöhnliche Murlocs in den gefluteten Hallen.
  • Ghamoo-Ra — einer der Bosse des Dungeons, der den Dolch gelegentlich ebenfalls herausrückt.

Ein Teil der Mobs, die diese Klinge fallen lassen, lebt bereits im Anmarsch zum Dungeon — zum Beispiel taucht die Gezeitenpriesterin der Tiefschwarzen Grotte zwischen den Ruinen im Eschental schon vor dem Instanzeingang auf.

Die Dropchance ist sehr gering: laut zusammengefasster Statistik bewegt sie sich je nach Kreaturentyp etwa zwischen 0,01 % und 0,25 % pro Mob. Das bedeutet, dass der Dolch bei einem einzigen Durchgang durch den Dungeon selten fällt, und ihr solltet euch auf mehrere Läufe einstellen.

Der Dungeon hat keine Wartezeitbeschränkung für wiederholte Durchgänge, doch es gilt ein allgemeines Limit für Instanzbetretungen — nicht mehr als 10 pro Stunde pro Account. Nach einem vollständigen Durchgang lohnt es sich, hinauszugehen, den Dungeon zurückzusetzen und erneut zu betreten.

Zum Eingang zu gelangen ist einfach. Begebt euch in die nordwestliche Ecke des Eschentals, zur Küste der Zoramstrandung, zu den versunkenen Elfenruinen bei den Koordinaten /way 14 15. Springt am Tempeleingang ins Wasser und schwimmt durch den Unterwassertunnel nach Westen — er führt direkt zum Dungeonportal.

Für wen es optisch passt

  • Passt zu Auftritten eines Schurken oder Jägers auf niedriger Rollenspielstufe — ein schlichtes Messer ohne magische Effekte wirkt wie ein Arbeitsgerät und nicht wie ein Artefakt.
  • Kombiniert sich gut mit Leder- und Stoffsets in grauen, braunen und stählernen Tönen — etwa mit der Startausrüstung von Nachtelfen und Menschen.
  • Harmoniert mit „Fischer“-, „Jäger“- oder „Landstreicher“-Looks dank der zweckmäßigen Silhouette — besonders zusammen mit Kleidung ohne Plattenbeschläge.
  • Wirkt kontrastreich in den Händen eines Magiers oder Priesters in einer prächtigen Paraderobe — eine umstrittene, aber einprägsame Wahl, wenn man ein bodenständiges Detail in einem prunkvollen Auftritt möchte.

Tipps

  • Das Betretungslimit liegt bei 10 Instanzen pro Stunde pro Account. Plant eure Route so, dass jeder Lauf ein vollständiger Durchgang ist und nicht nur ein paar Räume.
  • Setzt den Dungeon manuell zurück: geht hinaus, klickt mit der rechten Maustaste auf euer Porträt und wählt Zurücksetzen — so erscheinen die Mobs neu, ohne auf einen Timer zu warten.
  • Am effizientesten farmt ihr mit einem Charakter auf Maximalstufe: die Mobs der Tiefschwarzen Grotte sterben augenblicklich, und alle Zeit geht nur in die Wege zwischen ihnen.
  • Am bequemsten gehen Klassen mit guter Mobilität und Flächenschaden voran — zum Beispiel bewegen sich ein Dämonenjäger oder ein Schurke schnell durch die gefluteten Hallen.
  • Wenn ihr das Aussehen so schnell wie möglich braucht und nicht für einen bestimmten Sammlungseintrag, farmt den Miniboss Thruk für Game iconThruks Filetiermesser — dasselbe Modell fällt um ein Vielfaches häufiger.
  • Sammelt während eines Laufs nebenbei graue und grüne Ausrüstung zum Verkaufen und Entzaubern ein — niedrigstufige Dungeons machen die fürs Aussehen aufgewendete Zeit gut bezahlt.
  • Bedenkt, dass ein Teil der Quellmobs bereits draußen steht, in den Ruinen des Eschentals — räumt sie auf dem Weg zum Eingang ab, lasst sie nicht aus.

Autor

SophiaHoney

SophiaHoney

Habe in Pandaria angefangen zu spielen, als die Pandaren noch eine Neuheit waren. Bin am Mönch hängengeblieben, weil das die einzige Klasse ist, bei der einem nach einem Sprint nicht schwindelig wird. Versuche, sowohl zu tanken als auch dem Gegner einen Tritt zu verpassen.

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