Bauernbesen — Transmog-Set-Guide
Überblick

Bauernbesen ist ein zweihändiger Stab von gewöhnlicher Qualität, der genau so aussieht, wie er klingt: ein ganz normaler Hausbesen mit einem Bündel Reisig am Ende. Es ist keine Kampfwaffe, sondern ein Requisit für Rollenspiel und vergnügliche Auftritte, und gerade wegen dieser schlichten Silhouette schätzen Aussehen-Sammler ihn. Das Modell tauchte schon zum Start des Spiels auf und zieht seither ohne jede Änderung durch alle Erweiterungen.
Der Stab ist nicht klassengebunden: Das Aussehen steht jedem Charakter zur Verfügung, der Stäbe führen kann — Druiden, Magiern, Priestern, Hexenmeistern, Schamanen und Mönchen. Die Kampfwerte dieses weißen Besens sind rein symbolisch, daher liegt der ganze Sinn des Gegenstands in seinem Aussehen, sobald das Aussehen in der Garderobe freigeschaltet ist.
Quelle
Das Aussehen lässt sich auf zwei Wegen sammeln, und es ist bequemer, je nach den Zonen zu wählen, die euch näher liegen.
- Die Hauptquelle ist die Beute vom Landarbeiter von Tirisfal, einem friedlichen Bauern auf dem Sollidengut in Tirisfal nördlich der unterirdischen Stadt der Untoten.
- Die Dropchance ist gering, rund 0,13 %, daher braucht der Besen aus dieser Quelle lange zum Farmen und gilt als seltener Fund.
- Die Landarbeiter stehen und streifen in Gruppen rund um die Hofgebäude umher, sodass man sie fast ohne Pausen für das Wiedererscheinen abräumen kann.
- Für das Farmen sind keine Voraussetzungen, kein Ruf und keine Questreihen nötig — es genügt, die Zone zu erreichen.
Es gibt auch eine weitaus einfachere Variante mit demselben Aussehen — den
Bauernbesen, den Gärtner-Händler in den Hauptstädten der jüngsten Erweiterungen verkaufen.
- In Valdrakken führt Gärtnerin Cereus den Besen im Sortiment, gleich neben den Beeten der Stadt.
- Der Kauf kostet eine symbolische Summe Gold und erfordert weder Ruf noch Stufe, daher sammelt man das Aussehen auf diesem Weg am schnellsten.
- Beide Versionen des Besens geben dasselbe Aussehen, und das Freischalten mit einer von beiden öffnet das Aussehen für den gesamten Account.
Für wen es optisch passt
- Auftritten friedlicher Berufe: Bauer, Hausmeister, Gärtner, einfacher Dorfbewohner.
- Garnituren aus schlichtem Stoff und Leder in natürlichen Tönen — graues, braunes, ausgeblichenes Tuch.
- Rollenspielszenen in Tavernen und Dörfern, wo ein Kampfstab fehl am Platz wirken würde.
- Kontrastreichen „unernsten" Auftritten, bei denen die Rüstung schwer und drohend ist, in den Händen aber ein gewöhnlicher Besen liegt.
Tipps
- Wenn ihr das Aussehen sofort braucht, nehmt die Version von Gärtnerin Cereus in Valdrakken — das ist eine Sache von ein paar Minuten und einer Handvoll Gold.
- Dem Drop von den Landarbeitern geht nur aus Erfolgsjäger-Interesse nach oder wenn ihr die Beute selbst wollt: Die Chance ist klein, und das Farmen zieht sich.
- Zum Abräumen des Hofes sind Klassen mit Flächenschaden praktisch — so wird die Gruppe der Bauern schneller niedergemäht.
- Das Aussehen wird einmal pro Account freigeschaltet, ein erneutes Erbeuten des Besens mit anderen Charakteren ist nicht nötig.
- Schaut vor langem Farmen ins Auktionshaus: Manchmal wird der Besen zum Verkauf eingestellt, und ihn zu kaufen ist zeitlich oft günstiger, als ihn selbst zu erbeuten.
- Prüft, ob das Aussehen nicht schon freigeschaltet ist: Die Händlerversion und die Version vom Landarbeiter zählen als ein und dasselbe Aussehen.
Autor
Malavita
Malavita entdeckte World of Warcraft zum ersten Mal in Draenor, stieg aber erst mit der Erweiterung Shadowlands richtig ein. Hat eine besondere Vorliebe für Dämonenjäger und Magier. Ihr Hauptziel ist es, möglichst viele Reittiere in ihre Sammlung aufzunehmen.




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