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Ursols Klaue — Transmog-Set-Guide

von SophiaHoney
Aktualisiert vor 1 Monat(en)
3 Minuten LesezeitMin
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Überblick

Ursols Klaue

Game iconUrsols Klaue ist ein Zweihandstab, der aus der Erweiterung The Burning Crusade stammt. Sein Knauf hat die Form einer massiven Bärentatze mit hellbraunem Fell und ausgefahrenen Klauen, wodurch das Modell unter den anderen Stäben jener Zeit sofort erkennbar ist. Der Name verweist auf den uralten Wächter Ursol — einen der Bären-Halbgötter von Azeroth, der zusammen mit seinem Bruder Ursoc von den Furbolgstämmen verehrt wurde. Den Überlieferungen zufolge war Ursol ein geschickter Schnitzer, und das Aussehen des Stabs passt gut zu diesem Thema natürlicher, tierischer Kraft.

Zu seiner Zeit war dies eine solide Waffe für Wächterdruiden und Jäger im frühen The Burning Crusade, doch heute ist der Stab vor allem als Transmogrifikation wertvoll. Die Bärentatze am Knauf macht ihn zur natürlichen Wahl für druiden- und schamanenbezogene Looks rund um die Wildnis.

Quelle

Ursols Klaue erhält man im Dungeon Höllenfeuerbollwerk — dem ersten Flügel der Zitadelle auf der Höllenfeuerhalbinsel in der Scherbenwelt. Formal ist der Gegenstand in der Beute von Vazruden der Herold gelistet, dem letzten Gegner dieses Flügels.

  • Vazruden erscheint auf dem Drachen Nazan reitend und steigt ab, sobald dieser ausreichend verwundet ist.
  • Nach dem Tod von Vazruden und Nazan erscheint im Saal die Verstärkte Teufelseisentruhe, und der Stab droppt genau aus ihr, statt vom Boss selbst zu Boden zu fallen.
  • Die Truhe öffnet sich für die ganze Gruppe ohne Schlüssel, sodass man sie kaum verpassen kann — verlasse den Dungeon nur nicht direkt nach dem Kampf.
  • Die Dropchance ist gering, daher sind für den Transmog meist mehrere wiederholte Durchläufe nötig.
  • Auf der aktuellen Maximalstufe wird der Dungeon auf Stufe 90 problemlos allein abgeschlossen, und das Farmen läuft auf schnelle wiederholte Durchläufe hinaus.

Wem er optisch steht

  • Er harmoniert mit Druiden-Looks rund um Natur und Gestaltwandlung — die Bärentatze knüpft an die Bärengestalt an.
  • Dank des hellbraunen Fells am Knauf passt er zu Schamanen-Sets in einer erdigen, tierischen Palette.
  • Er passt zu Lederrüstungen in warmen Brauntönen, ohne die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
  • Eine gute Wahl für Looks, die mit der Lore der uralten Wächter und der Furbolgs spielen.
  • Er bildet einen Kontrast zu kalten blauen und silbernen Sets — eine umstrittene, aber einprägsame Kombination.

Tipps

  • Betritt das Höllenfeuerbollwerk allein auf Maximalstufe — der gesamte Durchlauf dauert nur wenige Minuten.
  • Verlasse den Dungeon nicht direkt nach dem Kampf: Der Stab liegt in der Truhe, die erst nach dem Tod beider Gegner erscheint.
  • Setze den Dungeon zurück und wiederhole den Durchlauf, falls der Gegenstand nicht gedroppt ist — es gibt keine Begrenzung der Versuche pro Tag.
  • Das Aussehen steht jeder Klasse offen, die Stäbe tragen kann, daher kannst du es auf einem beliebigen Charakter farmen.
  • Falls sich die Jagd hinzieht, behalte den Schlafstab von Braxis und den Wildkinruf im Hinterkopf — sie liefern dasselbe optische Ergebnis aus anderen Quellen.
  • Druiden und Schamanen sollten vorab ein Rüstungsset in erdigen Tönen planen, damit der Stab wie Teil eines stimmigen Looks wirkt.

Autor

SophiaHoney

SophiaHoney

Habe in Pandaria angefangen zu spielen, als die Pandaren noch eine Neuheit waren. Bin am Mönch hängengeblieben, weil das die einzige Klasse ist, bei der einem nach einem Sprint nicht schwindelig wird. Versuche, sowohl zu tanken als auch dem Gegner einen Tritt zu verpassen.

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